Performing Arts Studios Vienna

Aktuelles

17.05.2010

 

Aufgrund des großen Erfolges von "Heart & Music" sowie den zahlreichen Auszeichnungen bei den diesjährigen AUSTRIAN OPEN kommt es am 19. Juni 2010 zu der "Best Of PERFORMING CENTER AUSTRIA Show"

   

        "A GOLDEN YEAR"

                                am Samstag, den 19. Juni 2010 um 15:00 Uhr

 

Veranstaltungsort: Theater Akzent; Theresianumgasse 18; 1040 Wien

Karten: www.akzent.at oder 01/501 65/3306

Hintergrundinformation zu dieser sensationellen Show hier>>

 

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29.04.2010

 

 

 

Heart & Music“ ist Geschichte und damit auch eine Produktion, die in der Planung,  Probenphase bis hin zu den Aufführungen äußerst harmonisch abgelaufen ist. Hauptverantwortlich dafür waren das fantastische Leading Team rund um Rita Sereinig sowie natürlich die 32 DarstellerInnen des Performing Center Austria.

Das intelligente Showkonzept von „Heart & Music“ spannte einen Bogen über verschiedenste Musicals, die den 9 AbsolventInnen die Möglichkeiten bot, ihr Potential auszuspielen, um ganz zum Schluss die Klammer, die zu Beginn mit „Footloose“ geöffnet wurde, mit „For Now“ und „Heart and Music“ zu schließen.

Wer die Show nicht sehen konnte, hat etwas versäumt, aber vielleicht sind die – etwas weiter unten stehenden - so wunderbar intelligenten „Heart & Music“ Blogs von Jürgen Kapaun ein kleiner Ersatz dafür.

 

Auch wenn das Schuljahr erst Mitte Juni zu Ende geht, haben die 9 bereits jetzt eine Visitenkarte für ihre professionelle Laufbahn abgegeben, die beeindruckend ist.

 

In diesem Sinne Gratulation an alle Beteiligten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 9 Hauptdarsteller von "Heart & Music" sowie gleichzeitig Absolventen 2010 der Performing Arts Studios Vienna in der Show vom 15. & 16.4.2010. Photo by Bernhard Fritsch

 

 

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Jürgens Heart and Music ShowBlog

ABSCHLUSSLOGBUCH 13 vom 29.04.2010

 

Epilog

 

Name: Heart and Music ShowBlog

Alter: 50 Tage

Herkunft: Hirnwindungen eines Regieassistenten

Position: Freude bereiten

 

 

Hallo Welt!

 

Lange habe ich es hinausgezögert, aber jetzt ist es soweit. Der Heart and Music ShowBlog muss „adieu“ sagen. Die Abschlussshow liegt hinter uns. Es waren zwei fulminante Abende im Theater Akzent. Zwei Abende, an denen 32 Studenten kräftig aufgezeigt haben. Und den alten Hasen des Showbiz sei gesagt: zieht euch warm an, da kommt ordentlich was nach!

 

Aber gehen wir ein bisschen zurück. Denn bis zum endgültigen Schlussapplaus war es am Premierentag ein langer Weg. So musste vor der Premiere nämlich erst die Generalprobe über die Bühne gehen. Der erste Durchlauf überhaupt, bei dem wirklich alle Komponenten der Show zusammenspielten. Ton, Licht, Videoeinspielungen, Bühnennebel, Make-up etc. Nach der Generalprobe hatten die 32 Protagonisten lediglich 90 Minuten Zeit, sich für die darauffolgende Premiere vorzubereiten. Für Frau Sereinig und meine Wenigkeit war nun der Moment gekommen, endlich unsere Premierengeschenke zu verteilen. Eine kleine, aber feine, Fotostrecke zum Thema H&M, für die wir uns in der Nacht zuvor in den Garderoben der Studenten verbarrikadierten, um deren Kostüme, sagen wir mal, ein wenig Zweck zu entfremden und jeden Themenblock der Show darzustellen und fotografisch festzuhalten. Link zum vollständigen Ergebnis hier:

http://www.facebook.com/photo_search.php?oid=368230026656&view=all

 

Nachdem alle wieder „restauriert“, alles eingerichtet, Geschenke getauscht, ge-toi-toi-toi-t und jede Menge Speichel über jede Menge Schultern gespuckt wurde, war es dann endlich soweit. Frau Sereinig und meine Wenigkeit verschwanden, nach einer Begrüßung des Publikums im Saal - auch durch Alexander Tinodi - auf unsere Plätze im „Licht- und Tonkammerl“, das Licht erlosch, der Vorhang öffnete sich und der Rest ist Geschichte.

 

Der Premiere folgte eine Premierenfeier auf der Bühne, der wiederum - zumindest für mich - ein Weiterfeiern in der Wiener Innenstadt. Gut, ein paar tapfere Studenten folgten mir, aber man durfte natürlich nicht vergessen: am nächsten Tag folgte ja bereits die zweite und leider auch letzte Vorstellung. Deswegen wurde natürlich nicht übertrieben und am nächsten Morgen brav ausgeschlafen.

 

Die zweite Show kam und ging, nachdem Frau Sereinig und meine Wenigkeit noch super-tolle-yipiie-yeh-coole Geschenke erhielten (DANKE!!!!!), und der Show folgte die heiß ersehnte Feier im Bierreither am Schwarzenbergplatz. Feudal wurde gespeist, bevor man dann endgültig die Nacht zum Tag machte-und auch hier gilt: der Rest ist Geschichte... :)

 

Tja, und so geht eine intensive, wunderbare Zeit zu Ende, für deren Gelingen allen Beteiligten zu danken ist. Dem Theater Akzent für die Zusammenarbeit, Bernhard Fritsch für die tollen Plakatfotos, dem gesamten Team des PCA, allen voran natürlich Alexander Tinodi für so viele, viele Dinge und natürlich Gabi Tinodi, die tatsächlich Überblick über die Kostüme hatte (als Einzige). Keine leichte Aufgabe, waren doch 32 Studenten in 34 Nummern zu sehen und kein Kostüm wurde zweimal während der Show verwendet – ein Wahnsinn!!!

Ein großes Danke geht auch an Tom „der Belgier“ Delbeke dafür, dass er die kreativen Ideen des Leading Teams auf einem Computer, und damit auf der Leinwand der Bühne, sichtbar machte und ein wenig Streuselkuchen über die Halbplaybacks packte.

Vielen, vielen Danke natürlich auch an meine Jelly Gang Kollegen Marie Landreth, Larry Monson, Sabine Arthold sowie Susi Rietz, Tom Huber und Blair Darby, die mit ihrer Arbeit wahre Ohren- und Augenschmäuse aus den Darstellern holten.

Und da sind wir auch schon bei „La Brezel“ Frau Serein-Serein: Rita Sereinig. Vielen, vielen, vielen...Dank liebe Ritsche für das, was du da geschaffen hast – vor und hinter der Bühne!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tja, dann gibt’s da noch 32 Menschen, denen ich etwas sagen will.

Lieber 1. und 2. Jahrgang,

vielen Dank für eure Leistung, eure Begeisterung, eure Herzenswärme und euren fantastischen Humor. Ihr seid der Wahnsinn, ihr seid Freaks (also zumindest einige von euch, und die wissen das auch) und dafür habe ich euch ganz fest in mein Herz geschlossen. Ihr seid der Burner! Und ihr wisst: jederzeit liebend gern wieder! :)

 

Fehlen noch 9 Leute, denen hier zu danken und vor allem zu gratulieren ist:

 

Hannah – ich liebe dein Comedy-Talent! Go, „Bling“ the World!

Denise – vielen Dank für deine Professionalität, gerade am Premierenabend. Einfach  „Wow“-                  Respekt!

Christian – bei dir gleich beides. Ein „Wow“ fürs Umgehen mit den Tonproblemen und ein „Danke“        für die Lachanfälle, die du mir bereitet hast, Mr. Musicäääl!

Tabea – deine Interpretation von „Fine, Fine Line“ - damit hattest du mich bei allen Durchläufen und       Shows. Sehr ehrlich und berührend. Danke!

Lisa H. - was soll ich sagen, außer: Perfekt! Und dazu kann ich nur „Danke“ sagen.

Rupi – der Master of Duetts und Ensemblenummern. Für mich warst du immer eine Art „großer            Bruder“ der anderen 8. Danke für diesen Ruhepol und vor allem für dein trockenes      Improvisieren in der Freitagsshow.

Julia – wie wir ja mittlerweile wissen, ist ihr Motto: „Ganz oder gar nicht“. Du zeigtest uns „Ganz“-            and you rocked! Danke!

Betty – deine Ireland-Probleme hätte ich gern: bei mir hat noch nie was zu gut ausgesehen :) Weiter     so, aber nie wieder mit Feuergeisterkostüm! Danke fürs Anfeuern beim Bogenturnier...achja,              und natürlich für die einzigartige Keanteeeen-Power

Lisa T. - wir zwei kennen uns ja doch schon eine Weile und das ist auch gut so. Danke für deine            Energie, deinen Ehrgeiz und vor allem dein „Breathe“! Bleib genauso wie du bist!

 

Euch 9 sage ich Danke für Gänsehaut, Lachkrämpfe, Spaß und ab und zu ein bisschen Pipi im Auge. Geht euren Weg, meine lieben Kollegen.

 

Liebe LeserInnen, euch natürlich auch ein Dankeschön für eure Treue, sei es unter performingcenter.at oder bei facebook

(http://www.facebook.com/group.php?gid=368230026656). Ich hätte mir nie erträumt, welche Kreise dieses Blog-Projekt zieht. Ich bin echt baff. Wir lesen uns wieder - irgendwann, ich glaub ganz fest daran.

 

Tja, der Moment des (vorerst?) letzten „Tschüssen“ rückt näher. Hm,...irgendwie komisch...

Wie beendet man so etwas? Vielleicht kurz und schmerzlos? Ja, das ist gut – kurz und schmerzlos.

 

 

TSCHÜSSEN

euer Jürgen

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LOGBUCH 12 vom 15.04.2010

 

 

Never Say Good Luck on Opening Night

 

Hallo Welt!

 

Heute ist es soweit. Zuerst Generalprobe und danach um 19:30 die Premiere von Heart and Music!

Und bevor ich hier jetzt mit kitschigen und sentimentalem Gequatsche anfange, richte ich lieber gleich das Wort an die neun Absolventen 2010 und ihre KollegenInnen aus dem 1. und 2. Jahrgang:

 

TOI TOI TOI !

 

Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.

 

Schaut wieder vorbei, Premierenbericht folgt!

 

 

Tschüssen,

 

euer Jürgen

 

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LOGBUCH 11 vom 14.04.2010

 

Baby Baby Balla Balla

 

 

Name: O'zwickte

Alter: verschieden

Herkunft: verschieden

Position: weniger große H&M Darsteller, die dafür immer in der ersten Reihe stehen dürfen

 

 

Hallo Welt!

 

Zweiter Probentag im Theater, erster Durchlauf mit Mikros und Kostüm, Licht und Bühnenbild. Jede Menge zu tun, jede Menge Fehlerpotential, eine H&M Cast und Crew, die dieses Potential elegant umschifft hat, und ein Regieassistent, der, an der Seite von Tibor, dem Tontechniker im „Tonkammerl“, stolz und zufrieden lächelt, da hier etwas sehr Feines entsteht. Das Baby H&M liegt in den Wehen. (Ja, ich weiß, eigentlich liegt die werdende Mutter in den Wehen, nicht das Baby, aber trotzdem eine schöne Wortwahl - manchmal darf man auch auf Logik verzichten. Der Kunst zu liebe.).

 

Jedenfalls liegen wir in den Wehen und gebären ja bekanntlich am Donnerstag, oder wie ich es gerne nenne: Übermorgen. Höchste Zeit die letzten fehlenden Requisiten und Kostümteile zu beschaffen. Apropos Kostüm! (Was für ne Überleitung)

Seit Wochen schwirrt ein Begriff in der Zieglergasse 7 bei diversen Kostümbesprechungen, -checks und -proben in der Luft und wurde bisher, aufgrund von Unwissenheit, dezent meinerseits ignoriert.

Aber heute wurde ich endlich aufgeklärt. Ich weiß jetzt, wo der Sinn von hautfarbenen Netzstrumpfhosen liegt. Und weil euch das sicher genauso sehr interessiert wie mich, erzähl ich euch das natürlich!

 

Also:

Prinzipiell unterscheidet man zwischen glänzenden und matten Strumpfhosen. Nun ist das Problem auf ausgeleuchteten Bühnen aber das, dass glänzende Strumpfhosen die Beine (sagen wir mal) kräftiger wirken lassen, als sie eigentlich sind und matte meistens zu dunkel wirken. Spannend nicht? Aber es wird noch besser! Denn: Hautfarbene Netzstrumpfhosen sind eine ideale Lösung für dieses wahrhaft essentielle Problem.

 

Alle weiblichen Leser werden jetzt denken: ja. Alle männlichen Leser werden jetzt denken (und dieser Gedanke macht viel mehr Sinn, liebe Damen): HÄ? Hautfarbene Netzstrumpfhosen? Was braucht Frau so etwas, wenn man die Netzstruktur doch gar nicht erkennt?!

Frau trägt diese Netzstrumpfhose aber nicht um des Netzes willen, nein, sondern, da diese Art von Strumpfhose, weder glänzend noch matt, aufgrund ihres Netz-Daseins das weibliche Bein schlanker erscheinen lässt. Vermutlich auch das männliche Bein, aber seien wir ehrlich, das würde schon ziemlich blös (nein, kein Tippfehler, sondern ein neues Wort!) aussehen, da ja doch das männliche Beinhaar in den Netzlöchern (nennt man das so?) durchsehen würde.

 

So, Wissensdurst gestillt. Vorerst. Ich finde sicher bald ein weiteres Mysterium der Kategorie Frau.

Aber nicht nur deswegen geht’s für mich erneut ins Theater Akzent, auch weil die Hauptprobe ansteht – der letzte Durchlauf vor der Generalprobe. Alles Begriffe, die uns immer wieder vor Augen führen: wir sollten anfangen zu pressen...

 

Tschüssen,

 

euer Jürgen

 

 

PS: persönliches Wikipedia zur Erstellung dieses Blogs: Clautsche (danke!)

 

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LOGBUCH 10 vom 13.04.2010  

 

 

Hard Work

 

Name: Heart and Music ShowBlog

Alter: 10 Ausgaben (Mini-Jubiläum!!!)

Herkunft: Hirnwindungen eines Regieassistenten

Position: anderer Blickwinkel

 

Hallo Welt!

 

Der erste Probentag im Theater Akzent ist vollbracht. Es war ein laaaaaaaaanger Tag, manche Menschen, wie die hochgeschätzte Frau Sereinig verbrachten nicht weniger als 12 Stunden mit einem Gerhard in einem kleinen Kammerl im Theater. Natürlich nur um H&M ins richtige Licht zu rücken, denn Gerhard ist der Beleuchtungsprofi im Akzent und nichts anderes!

Und auch die Studenten haben mehr als fleißig und geduldig Stell- und Putzproben hinter sich gebracht. Dies ist auch der Grund, warum der heutige Blog ein sehr kurzer ist. Trotzdem hier das versprochene tägliche Lebenszeichen.

Mehr aber auch schon nicht, bitte dies zu verzeihen, morgen gibt es sicher wieder mehr Zeit für den Blog. Versprochen.

Tja, bleibt mir für heute nur noch zu sagen: Spread the word, buy some tickets und lasst euch die Show nicht entgehen!

 

Donnerstag und Freitag im Theater Akzent!

 

Bis morgen, tschüssen,

 

euer Jürgen

 

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LOGBUCH 9 vom 12.04.2010

 

Sweets for my sweet

  

Name: Jelly Gang

Alter: fragt man nicht

Herkunft: Beutelverpackung

Position: „PEZ-Fruchtgummis mit süßem Look, köstlichen Geschmack und natürlichen Zutaten“                (und Werbung hat IMMER recht!)

 

 

Hallo Welt!

 

Heute habe ich mir vorgenommen endlich zu erklären, wer oder was (in diesem Fall „Wer“) die Jelly Gang ist. Außerdem hab ich mir vorgenommen, dies auf kreative, humorvolle Art und Weise zu tun. Damit wären wir auch schon bei meinem Problem. Denn ab und an kommt auch ein Regieassistent an einen Punkt, an dem der Ausdruck „brain-dead“ der passendste ist. Tja, liebe Leute, herzlich willkommen zu meinem. Aber keine Angst, ich sehe bereits ein Licht am Ende des Tunnels (danke, Frau Serein-Serein für diesen Input). Nichts desto Trotz versuche ich heute mal gar nicht erst lustig zu sein, denn das könnte in einem gähnenden Fiasko enden, und erkläre die Jelly Gang ohne Kreativität und ohne Humor.

 

Neben Frau Sereinig und meiner Wenigkeit, gibt es natürlich noch ein paar andere Menschen, die an der Entstehung von H&M kreativ beteiligt sind: Die Choreografen und die musikalische Leitung. Dazu gehören neben Tom Huber, Susi Rietz und Blair Darby (alle drei Choreografie) auch Sabine Arthold (Choreografie), Larry Monson (Ensemble-Einstudierung) und Marie Landreth (musikal. Leitung). Letztere drei haben gemeinsam mit Frau Sereinig in meiner Abwesenheit die Jelly Gang gegründet (zwischenzeitlich wurde auch mir die Mitgliedschaft angeboten und ich habe natürlich dankend angenommen). Keiner weiß genau wieso, aber bekanntlich geht Kreativität oft seltsame Wege. Man weiß nur, dass der Ursprung des Namens in einem Regal eines der Zieglergasse 7 gegenüberliegenden Supermarkt zu finden ist. Aber eigentlich auch egal. Die spärlichen Kenntnisse sind es doch, die einen Mythos ausmachen! Und Hauptsache, ich habe hier im ShowBlog das Leading Team von H&M erwähnt – Ehre, wem Ehre gebührt!

 

Tschüssen,

 

Euer Jürgen

 

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LOGBUCH 8 vom 11.04.2010

 

Herz an Herz

 

Name: Extreme Shopping Day

Alter: 24 Stunden

Herkunft: Ableitung von dem Lied „Day-o, wir fahren nach Lotsch“ (reine Vermutung)

Position: Stärkung von Bauch-Bein-Po

 

 

Hallo Welt!

 

Scheinbar ist gerade zur Frühlingszeit das Thema „Herz“ relativ in. Aber ist ja auch irgendwie passend. Die Vögel zwitschern, die Sonne scheint, man kommt aus den Löchern gekrochen und präsentiert sich wieder gerne, leichter bekleidet, seiner Umwelt. Die Gefühle spielen verrückt und Flirten ist wieder Trendsportart. Man könnte also denken, welch ausgeklügelter Plan es war, die Abschlussshow im Frühling stattfinden zu lassen und die Show auch noch Heart and Music zu nennen! Dem war allerdings nicht so. Termin und Titel wurden getrennt von einander beschlossen und die beiden werden auch Donnerstag und Freitag das erste Mal aufeinander treffen. Auch die Überlegung, dass es demnach (Frühlingsgefühle und so) ja auch ein Leichtes wäre, Gegenstände in Herzform fürs Fotoshooting zum H&M-Plakat zu finden, ist weit gefehlt. Und trotzdem, hat es Frau Sereinig und meine Wenigkeit lediglich einen Tag des Extreme-Shoppings gekostet, gerade deswegen allerdings einen sehr, sagen wir mal, intensiven Tag. Der 3. Jahrgang hatte ja bereits im Vorhinein seine kreative Adern ordentlich sprießen lassen, und gemeinsam mit uns eine Art Vorauswahl getroffen. Nun war es allerdings an der Zeit, diese in die Tat umzusetzen, sprich, diese Gegenstände auch aufzutreiben.

 

Schmuck in Herzform für die beiden Lisas - das war leicht, dank der Masse an Modeschmuckläden, allein schon auf der Mahü. Herzpolster (für Julia) hatten wir bereits in Hülle und Fülle – Wahnsinn, scheinbar besitzt jeder Mensch einen Herzpolster...ich nicht.

Wie Tabea zu ihrem Heliumballon kam, wisst ihr ja bereits. Keine Angst, werde ich also auch nicht nochmal erläutern.

Der Scherenschnitt, den Hannah naturgemäß mehr als stolz in ihren Händen hält, war früher mal Geschenkpapier und wurde mit Hilfe von Frau Sereinigs graziler Bastelarbeit seiner neuen, wenn auch kurzen, Bestimmung zuteil.

Um an Denises Brioche-Herz zu kommen, benötigte es dann doch ein wenig „Servas die Wadeln“. Zwar gibt es diese Leckerei bei einer bekannten österr. Bäckereikette. Doch nicht jeder-“Mann“ hat die auch vorrätig, wenn wir sie brauchen – blöd. Zum Glück hat es nur den Besuch von 4 Filialen gebraucht, um an das gute Stück zu kommen...dafür aber as frisch as possible!

Bei Bettys Requisit, einer Pralinenschachtel kann man, bei genauerem Hinsehen, die Detail-Verliebtheit erkennen. Die Pralinenschachtel ist zwar keine echte Pralinenschachtel, sprich Heimat von Pralinen (sondern vielmehr eine stinknormale Aufbewahrungsbox), dafür haben wir keine Kosten und Mühen gespart, damit sogar die Pralinen selbst herzförmig sind! Danke, lila Kuh!

Christians Lollipop war auch so ne Sache. Nach dem Abklappern von unzähligen Geschäften jeglicher Art (und wir hatten sogar schon einen Spielzeug-Herz-Lolli in der Hand – ja, sowas gibt es!), kamen wir dann doch irgendwann auf die Idee, dass man ja auch mal im Süssigkeitenfachhandel vorbeischauen könnte. Und, wer hätt's gedacht, tatatata! Da gab es einen! Tja, wer es nicht im Kopf hat, hat's in den Beinen...

Bleibt noch Ruperts Brille. Diese hatte die weiteste Anreise zum Fotoshooting und wurde deshalb auch nicht innerhalb des Extreme-Shopping-Day erworben. Die Brille stammt nämlich aus Hamburg, und wurde dort von mir auf der Reeperbahn entdeckt. (Ja, Reeperbahn. Ein Königreich für eure momentanen Gedanken...).

Übrigens: heute war letzter Probentag in der Zieglergasse 7, ab jetzt heißt es Bühnenproben in der Theresianumgasse! Der Countdown läuft und läuft und...

 

Tschüssen,

 

Euer Jürgen

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LOGBUCH 7 vom 10.04.2010

 

We're all in this together

  

 

Name: Kevin Bacon

Alter: 51

Herkunft: Philadelphia/Pennsylvania, USA

Position: nicht in H&M (sorry Kev!)

 

 

Hallo Welt!

 

Die heiße Phase der Probenzeit ist erreicht, ein Show-Durchlauf jagt den nächsten und am Montag heißt es dann endlich: Umzug ins Theater Akzent samt Bühnenbild und Kostümen um dann am Donnerstag Heart and Music endlich aus der Taufe zu heben.

Höchste Zeit also euch da draußen die Möglichkeit, sich mental auf die Show einzustellen, zu geben. Zum Beispiel, indem ihr euch mit dem bei H&M Dargebotenen bereits im Vorhinein auseinander setzen könnt. Deswegen gibt es heute einen kleinen aber feinen Einblick in das Programm: welche Musicals sind zu sehen/hören und worum geht es in diesen Stücken (ungefähr)?

Also:

FOOTLOOSE

zwar ohne Kevin Bacon, dafür aber auch ohne schreckliche 80er Jahre Frisuren (naja, fast).

Inhalt: obercooler Teenie zieht in ein Kaff mit Tanzverbot (Sachen gibt’s....).

WICKED

Green meets Pink - mehr braucht man nicht zu wissen.

LEGALLY BLONDE

 Tja, im Grunde wie WICKED nur ohne „Green“.

IN THE HEIGHTS

verschiedene ethnische Gruppierungen, eine Liebesgeschichte...hm...erinnert mich irgendwie an...ja, was nur?

AVENUE Q

Musicaldarsteller, die einen Arm im Hintern einer Puppe verstecken und so tun, als ob es die Puppen wären, die gerade singen und nicht sie selbst. (Niemand hat behauptet, der Beruf des Musicaldarstellers wäre einfach....)

Unseren Studenten ersparen wir übrigens diesen „Untergriff“.

WILD PARTY

eine wilde Party (wer hätt's gedacht...)

RENT

wer das nicht kennt ist selber schuld.

 

Tja, das sind sie. Die sieben Musicals, die es geschafft haben, ein Teil von Heart and Music zu werden. Und ja! Ihr habt es richtig gesehen – nix da mit High School Musical.

Wieso stört mich das gerade überhaupt nicht....?

 

Tschüssen,

 

euer Jürgen

 

LOGBUCH 6 vom 09.04.2010

 

Beautiful Liar

 

Name: Lüge
Alter: seeehr alt
Herkunft: äh....
Position: Ersatz, wenn man die Wahrheit nicht erwähnen will


 

Hallo Welt!

Lügen haben kurze Beine.
Keine Ahnung, was dieser Satz bedeutet.
Bis heute habe ich auch keinen Gedanken daran verloren, was er wohl bedeutet.
Gerade eben erst ist er mir wieder eingefallen. Lügen haben kurze Beine... wen interessiert es aber auch, wie lange die Beine von Lügen sind? Seit wann haben Lügen überhaupt Beine? Warum hat mir das niemand gesagt? Na, wenn ich das gewusst hätte...
Trotzdem ein super Einleitungssatz für den heutigen ShowBlog.

Denn hiermit lege ich vor euch Beichte ab – ich habe gelogen. Prinzipiell geht euch das ja ehrlich gesagt nichts an, nur in diesem Fall schon. Stattgefunden hat dieser Fall in der letzten Ausgabe dieser Lektüre. Da habe ich doch im Post Scriptum tatsächlich etwas behauptet, das nicht wahr ist, also gelogen. Es ist nämlich so: Nicht alles, was am 15. & 16. April im Theater Akzent nach menschlicher Stimme aus den Lautsprecherboxen klingen wird, wird live sein.
Es werden nämliche, neben Gesangsdarbietungen, die natürlich sehr wohl alle zur Gänze live sein werden (nicht gelogen!), auch diverse Einspielungen zu hören sein, wie Anrufbeantworter, Stimmgewusel in einem New Yorker Stadtviertel und sogar Angehörige einer Studentin werden zu Wort kommen.
Bei der Entstehung des New Yorker Stimmgewusels war meine Wenigkeit sogar selbst beteiligt und so fand ich mich vor einigen Tagen gemeinsam mit Frau Sereinig bei Herrn Delbeke (ihr erinnert euch) ein um diversen spanisch-stämmigen New Yorker Bewohnern eine Stimme zu leihen: Drei sprachliche Anti-Talente, zumindest was die Fähigkeit betrifft, einen spanischen Akzent zu imitieren. Lustig war es alle mal; ihr bekommt das Ergebnis bekanntlich am 15. & 16. April zu hören, genauer gesagt innerhalb des „In the Heights“-Blocks (nicht Blog!).

Welche weiteren Musicals ihren Platz im Programm von Heart and Music gefunden haben und eine dazu gehörige kleine aber feine Werkbeschreibung zu selbigen dann beim nächsten Mal.
Also schaut wieder rein!

Tschüssen,

euer Jürgen

 

 

LOGBUCH 5 vom 08.04.2010

 

 

Thank you for the Music

 

 

Name: Skype

Alter: 7

Herkunft: www

derzeitige Position: unentgeltliche VoIP-Software, die propietäres Protokoll verwendet

                                (danke, Wikipedia)

 

 

 

 

Hallo Welt!

 

34 Nummern umfasst die Songliste für Heart & Music. 34 Songs, die musikalisch begleitet werden wollen. 34 Nummer, die nicht a capella gesungen werden wollen. (Also, ich hab sie nicht gefragt, aber ich gehe davon aus.)

 

Und da auf der Bühne des Theater Akzents 32 Darsteller sowie diverse Bühnendekorationen zu sehn sein werden, war es uns aus Platzgründen (und nur aus diesen Gründen!) leider nicht möglich ein Orchester in die Abschlussshow 2010 einzuplanen. Deswegen werden die Protagonisten von H&M von so genannten Halbplaybacks begleitet. Soll heißen, alles, was an den beiden Abenden (15. & 16. April!) auch nur ansatzweise nicht nach einer menschlichen Stimme aus den Lautsprecherboxen klingen wird, kommt,  plump gesagt, vom Band...bzw. vom Rechner...mp3 halt...(ihr wisst, was ich meine). Nun muss man wissen (zumindest ich weiß es jetzt), dass man Halbplaybacks, genauso wie Helium, nicht beim Halbplaybackfachgeschäft seines Vertrauens, geschweige denn im Heliumfachgeschäft seines Vertrauens, erstehen kann. Deshalb gab es bereits viele Wochen vor Ostern im PASV-Dunstkreis eine fröhliche Suchaktion, nicht nach Eiern und Schokohasen, sondern, wer hätt’s gedacht, Halbplaybacks (ab jetzt, weil sooo ein langes Wort mit „HPB“ abgekürzt). Eifrig wurde in diversen Fundusen (Fundusen? - Fünden? Fundusi?...egal) gekramt, Menschen, die musikalischer sind als meine Wenigkeit befragt etc. Und irgendwann war es dann soweit und die Jelly Gang (come back soon for mehr Erklärung) hielt endlich 34 HPBs in ihren Händen. Hm...Problem gelöst – sollte man meinen – nix da! Denkste! Von Liedern, gerade im Musicalbereich, gibt es immer mindestens gefühlte 93 Versionen und prinzipiell kein HPB in der Version, die man gerade braucht. Und da kommt ein Mann ins Spiel, der dieses Problem für uns gelöst hat: Tom Delbeke. Welcher Glücksfall, ihn zu kennen, hat er doch die (nennen wir es) Fähigkeit Audiodateien zu schneiden, zu verändern, aufzumotzen und wieder zusammen zu fügen, kurz gesagt in die H&M-Version zu bringen. Tja, und welch Unglücksfall, dass dieser Mann, sonst wohnhaft in Wien, genau in dem Zeitraum, in dem wir verzweifelt auf der Suche nach HPBs in H&M-Version waren, in Helsinki verweilte!

Aber keine Panik, liebe Leserinnen und Leser. Beruhigt euch wieder, das Happy End folgt sogleich:

Denn, Dank Herrn Zennström und Herrn Friis, den Erfindern von Skype, war es Frau Sereinig und meiner Wenigkeit möglich, des Nächtens mit Herrn Delbeke kostenfrei in Kontakt zu treten. Und so wurde per Internet-Videotelefonie falschen HPBs der Gar ausgemacht um danach im neuen Kleide, der H&M-Version, wieder aufzuerstehen.

Ende gut, alles gut, die moderne Technik lebe hoch! Dank an Herrn Delbeke, dem belgischen Piloten (WAS? Er ist auch noch BELGIER?! Wow....)

 

Bis morgen, tschüssen!

 

Euer Jürgen

 

PS: Nicht, dass ich euch was unterstellen will, aber nur um es mal gesagt zu haben (und um nochmals die Daten los zu werden): Alles, was am 15. & 16. April im Theater Akzent sehr wohl nach menschlicher Stimme aus den Lautsprecherboxen klingen wird, ist natürlich live!

So, jetzt aber wirklich: Tschüssen, die zweite, bis morgen!

 

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LOGBUCH 4 vom 06.04.2010

 

 

Back for Good

  

Name: Zielgerade

Alter: „Benjamin Button“-artige 10 Tage

Herkunft: Marathon in Griechenland (???)

derzeitige Position: Weg zum Ziel

 

 

Hallo Welt!

 

Die Osterpause, und der damit verbundene Osterfrieden (wer's glaubt....), ist vorüber und seit heute ist wieder reger Proben- und Unterrichtsbetrieb in der Zieglergasse 7. Und damit geht auch der ShowBlog wieder weiter. Nach PASV-Aufnahmeprüfung, drei intensiven H&M-Probentagen, trotz Ferien sowie einem (oder mehreren) Ostereier- und Schokohasen-Massakern, geht’s ab auf die zehntägige Zielgerade. In Erinnerung an die erste Ausgabe des ShowBlogs, sollt ihr heute wieder mit dem wichtigsten Datum 2010 bombardiert werden:

15. & 16. April

Der Vorverkauf läuft (wenig überraschend) fantastisch, also sichert euch schnell (und viele) Tickets!

Um diese schamlose Werbeoffensive auch visuell zu unterstützen, hier der Link zu einem feinen Werbetrailer, gestaltet von unserer Video-Queen des 3. Jahrgangs, Denise Jastraunig:

 

http://www.youtube.com/watch?v=4KVrgAmUBIY

 

Zehn Tage bis zur Show und noch so viele Blog-Ankündigungen einzulösen.... deshalb hier gleich eine weitere: 10 days – 10 Blogs!

Ab sofort heißt es:

„A Blog a Day, Keeps das lange Warten bis zur Show Away!“

 

Also schaut morgen wieder vorbei!

 

Bis dahin, tschüssen!

 

Euer Jürgen

 

PS: 15. und 16. April, 19:30 Uhr im Theater Akzent! ( hehe:) )

 

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LOGBUCH 3 vom 22.03.2010

When You Got It, Flaunt It

 

Name: Brezel (geborene Pretzel)

Alter: zeitlos

Herkunft: St. James Theatre/ NYC

Position: Kopfschmuck

 

Hallo Welt!

 

Heute, nach einer längeren Pause, und ein wenig off-topic, endlich die heißersehnte Auflösung des Brezel-Rätsel! (welch poetischer Reim...)

Der Mensch, genauer gesagt die Frau, um die es sich hinter dem Pseudonym „Brezel“ handelt, ist niemand geringerer als unsere Heart & Music Regisseurin Rita Sereinig (nähere Infos hier: http://www.performingcenter.at/interview_rita_sereinig.php ).

Jetzt werden viele denken „aha“, und noch mehr werden denken „und, das war’s? Wussten wir schon!“. Ja! Liebe Leute, so hoch dramatisch und spannend das Rätsel von mir aufgebauscht wurde, so simpel ist die Lösung. Doch keine verfrühte Enttäuschung, die Entstehung dazu ist es, die die Sache erst so richtig interessant macht.

Wer sich mal den Lebenslauf unserer Frau Regisseurin

 ( http://www.performingcenter.at/interview_rita_sereinig.php ) zu Gemüte gezogen hat, wird wissen, dass sie in ihrer Prä-Heart & Music-Zeit in der deutschsprachigen Erstaufführung des Broadway-Hits „The Producers“ zu bewundern war – und zwar, unter anderem, als so genannte „Brezel“.

Ich weiß jetzt zwar nicht, ob in der Rollenauflistung der Show, die Position der Brezel auch als solche benannt wurde, aber das tut nichts zur Sache.

Wichtiger ist folgende Anekdote:

Am Vorabend des Callbacks (in der Privat-TV-Landschaft auch Recall genannt) verweilten Rita Sereinig und meine Wenigkeit am Mariahilfer Christkindlmarkt  um einen klitzekleinen, überteuerten Punsch (oder vier... - nein, natürlich nur einen. Wirklich!) zu genießen. Da sprach ich erstmals aus, was ich schon einige Zeit insgeheim visualisierte. Ich prophezeite Rita die Position des eigentlichen Stars der Show – die Brezel.

Kurz zur Erklärung: eine Dame mit Brezel am Kopf schreitet (und viel mehr ist mit einem überdimensionalen Salzgebäck am Kopf auch nicht möglich) bei einer großen Shownummer während des Stückes über Showtreppe und Bühne und ist, ob der Einmaligkeit dieses Kostüms, neben der Position „Bratwurst“ meiner Meinung nach der heimliche Star von „The Producers“.

Wer das Stück nicht kennt, hat mich vermutlich mittlerweile für komplett verrückt erklärt – könnte stimmen, trotzdem bitte, bei Gelegenheit, die Filmversion auf DVD, zwecks Beweisdarlegung, ansehen.

 

Was lernen wir daraus?

Wer einen Job beim Musical will, mich bitten es zu visualisieren und zu prophezeien und  - zack - da ist das Angebot. Tja, so läuft's im Showbusiness, wer hätt's gedacht....

 

So, genug von mir, beim nächsten Mal wieder mehr zu H & M (ja, das Kürzel für die Abschlussshow wird bereits anderweitig verwendet, aber auf die Anfrage, ob es sie stört, haben weder Herr/Frau Hennes, noch Herr/Frau Mauritz geantwortet, deshalb wagen wir es, verrückt wie wir sind, dieses Kürzel auch für uns in Anspruch zu nehmen).

Jetzt noch ein kreativer Schluss: ich wünsche euch allen aufgrund der Außentemperaturen eine schöne Springtime for... nein, doch nicht, das wäre politisch mehr als unkorrekt...aber um beim Musical zu bleiben: Happy Spring Awakening!

 

 

Tschüssen,

 

Euer Jürgen

 

 

PS:  damit die heutige Blog-Ausgabe wenigstens ein wenig mit H&M zu tun hat:

        15. und 16. April 2010, jeweils 19:30 Uhr im Theater Akzent!!!

(hab ich ohnehin schon länger nicht erwähnt)

 

* * *

LOGBUCH 2 vom 12.03.2010

 

Blowing in the Wind

 

Name: Luftballon (in herzform)

Alter: 4 Stunden

Herkunft: unbekannt

Position: Fotomodel

 

Hallo Welt!

 

Ja, ihr habt richtig gelesen. Der Hauptakteur der zweiten Ausgabe ist ein sogenannter

Herzluftballon.

Er steht nicht nur für die Liebe die in der Luft des Performing Centers liegt.

Klar, man sieht so manches junges Glück durch die Zieglergasse 7 wandeln und auch mein Herz hüpft ob der Erinnerungen, betrete ich doch nach zwei abgehaltenen Tanzeinheiten das Studio 3 um den Heart and Music Proben beizuwohnen – trotz, oder gerade wegen der stickigen, schweißdurchtränkten, sauerstoffarmen Luft, die sich nur langsam ihren Weg durch die weit geöffneten Fenster hinaus in die große Welt bahnt.

Ja, hierfür steht der Ballon, aber eben nicht nur.

Er ist auch bezeichnend für das kürzlich abgehaltene Fotoshooting des 3. Jahrgangs für das Plakat zur kommenden Show "Heart & Music". Denn da spielte unser Ballon die Rolle seines Lebens, nicht nur weil selbiges im aufgeblasenen Zustand nur wenige Stunden dauerte. Jeder wollte ein Foto mit ihm, doch nur eine war die glückliche Auserwählte, der die Ehre zu teil wurde, sich mit ihm ein Foto zu teilen: Tabea, eine von drei Schweizer Studenten des 3. Jahrgangs. Und sie meisterte ihre Aufgabe, trotz der verständlichen Nervosität mit „the one and only Herzluftballon“ auf einem Foto verewigt zu werden, mehr als souverän.

Der Ballon wurde extra für dieses denkwürdige Fotoshooting mit einem speziellen Heliumgemisch zum Leben erweckt, um den hochprofessionellen Anforderungen eines Fotografen wie Bernhard Fritsch gerecht zu werden.

Und da kam auch schon ich ins Spiel!

Denn: Man finde mal so auf die Schnelle Helium! Man kann nicht einfach so ins Heliumfachgeschäft seines Vertrauens spazieren und 10dag Helium ordern. So ein Geschäft gibt es nämlich gar nicht! Glaubt mir, ich habs gegoogled. Aber ich wäre nicht ich, hätte ich mir nicht zu helfen gewusst. Und so schlenderte ich mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht und einem unaufgeblasenen Herzluftballon in der Hosentasche die Zieglergasse in Richtung „MaHü“ entlang, wo ich auch gleich auf den Eisverkäufer meines Vertrauens (und der eines jeden ehemaligen und aktuellen Studenten der PASV) stieß: Paolo Bortolotti, kurz Borto.

Der hatte erst wenige Tage zuvor (ENDLICH) wiedereröffnet, erstrahlte im neuen Disco-Glanz und bot seinen Kunden zu Feier der Wiedereröffnung (ENDLICH!!!!) ge-brandmark-te Bortolotti-Heliumballons. Deswegen steuerte ich geradewegs hinein, um bei meinem  halb italienischen/ halb holländischen Lieblingskellner (dass er halb Holländer ist, wissen nur wenige, da er einen italienischen, keinen holländischen Akzent drauf hat...aber das führt jetzt zu weit...) zu erfragen, wie groß meine Chancen auf Erfolg wären, mir ein wenig von ihrem Helium, dass sie in einem großen...äh...keine Ahnung wie man das nennt...Heliumaufbewahrungsding aufbewahrten, zu schnorren.

(so, wer einen längeren Satz grammatikalisch richtig bilden kann, bitte melden! - http://www.facebook.com/group.php?gid=368230026656&ref=ts )

Tja, und was soll ich sagen?

Gut gelaunt spazierte ich wenige Minuten später wieder zurück in die Zieglergasse 7 mit einem großen, schwebenden und von meinen Fingern in Zaum gehaltenen Herzluftballon – das Fotoshooting war gerettet, die Welt konnte wieder aufatmen.

Erste Ergebnisse dieses Shootings sind bereits hier auf der Homepage zu bewundern, und ebenfalls ganz neu jetzt auch auf Facebook (siehe „Jürgens Heart and Music ShowBlog – Facebook Edition).

Dort wird auch exklusiv mit Videobeweismaterial gezeigt, wie das Fotoshooting ablief und warum  das Ballonleben abrupt beendet wurde.

Also schaut vorbei: http://www.facebook.com/group.php?gid=368230026656&ref=ts

 

Der „Ballon der Herzen“ war aber natürlich nicht der einzige Gegenstand, der die Studenten auf den Fotos gut aussehen lassen sollte. Auch die Beschaffung der anderen Gegenstände war eine Aufgabe für sich, doch war die Suche nach ihnen dermaßen gefährlich und nervenaufreibend, dass ich mir hierfür eine Unterstützungsbrezel dazu holte. Mehr von diesem Abenteuer, wenn das Rätsel um Österreichs erste Brezel endlich gelöst ist!

Also schaut wieder rein!

 

Bis dahin, tschüssen!

 

Euer Jürgen

* * *

LOGBUCH 1 vom 08.03.2010

Prolog

 

Name: Jürgen

Alter: 25

Herkunft: Performing Arts Studios Vienna 2006

derzeitige Position: Regieassistenz bei „Heart and Music“

 

Hallo Welt!

 

Tja, soviel zu meiner Person. Mehr aber auch schon nicht. Denn es soll hier nicht um mich gehen, sondern vielmehr um die bevorstehende Performing Arts-Abschlußshow 2010 mit dem Titel

                                                       „Heart and Music“!

Stattfinden wird diese am 15. und 16. April, jeweils um 19:30 Uhr im Theater Akzent. Aber das sollte dem aufmerksamen PCA-Homepage Leser ohnedies bereits bekannt sein (Ich wollte es nur mal gesagt haben).

In meiner Person als Regieassistent werde ich hier in den nächsten Wochen bis zur Show (15. und 16. April – nur zur Sicherheit!) über die bereits auf Hochtouren laufenden Proben berichten und einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Entstehung derselbigen gewähren.

32 Studenten (also alle) werden an den beiden Abenden (15. und 16. April – für die, die hier erst anfangen zu lesen) in 34 Shownummern zu sehen sein, von Solos über Duette bishin zu großen Ensemblenummern. Im Mittelpunkt natürlich der Abschlußjahrgang 2010.

Dies gilt es zu koordinieren. Keine leichte Sache, wenn man bedenkt, dass die Damen- und Herrschaften der 3 Jahrgänge eigentlich auch noch ihren Unterricht möglichst „normal“ besuchen können sollten (und auch in der Zieglergasse 7 hat der Tag nur 24 Stunden). Dass dies tatsächlich auch der Fall ist (also, sowohl Unterricht als auch der 24-Stunden-Tag), verdanken die Studenten hauptsächlich zwei Personen: Eva Tatzber, Herrin über den Stundenplan-Dschungel, und Rita Sereinig, Regisseurin von „Heart and Music“ (übrigens: 15. und 16. April im Theater Akzent!!!).

Mehr zu Österreichs erster Brezel (und die Erklärung, was der scheinbar verwirrte Regieassistent damit meint) in einer der nächsten Ausgaben des ShowBlogs. Dann auch mehr über Helium-Beschaffungsmaßnahmen, ominöse, nächtliche Internettelefonate nach Skandinavien und natürlich exklusive Hintergrundinfos zum Abschlußjahrgang 2010 und der „Jelly Gang“ (was meint er damit jetzt schon wieder...?)

Also schaut wieder rein!

 

Bis dahin, tschüssen!

 

Euer Jürgen

 

25.02.2010

Viel Seele und Rhythmus bei der Abschlussshow 2010 der professionellen Musicalausbildung –

 

HEART & MUSIC

ein „Must“  für alle mit Herz für das musikalische Unterhaltungstheater

am

15. und 16. April 2010

um jeweils 19:30 Uhr

im Theater Akzent

Karten ab sofort unter www.akzent.at

 

 

Mit  ausgefallenen Ideen, intensiver Probenarbeit und jeder Menge Kreativität, nimmt die heurige Finalshow der neun Absolventen des dritten Ausbildungslehrganges mit jedem Probentag konkretere Gestalt an.

 

Regisseurin Rita Sereinig steckt mitten in den Probearbeiten und - mit der ihr eigenen Energie – gleich auch alle Beteiligten an. Diese ist auch notwendig, denn die entstehende Show zeigt die gewaltige Bandbreite des Musicalgenres und fordert damit das gesamte vielseitige Können der jungen Künstler. Und sie geht darüber hinaus, denn die StudentInnen gewähren in der außergewöhnlichen Produktion „Heart & Music“ sehr persönliche Einblicke in ihre spannende Ausbildungszeit. Das Stück besteht aus acht Sequenzen, die thematisch verbunden sind durch  Episoden, in denen die Artists darstellen, warum sie diesen künstlerischen Weg für sich wählten.

 

Diese Geschichten bilden auch den künstlerischen Bogen, der Auszüge aus bekannten Musicals wie Footloose  und Wicked, aber auch neuen wie Rent, Avenue Q oder Legally Blonde und anderen mehr umfasst.

Eine gefundene Herausforderung für das amerikanische „Dream-Team“ im Gesangsbereich Marie Landreth und Larry Monson, dem die musikalische Leitung obliegt. Das anspruchsvolle  Choreographenteam, bestehend aus Sabine Arthold, Blair Darby, Tom Huber und Susi Rietz und nicht zuletzt der Regisseurin Rita Sereinig, holt das Allerbeste aus jedem Ensemblemitglied heraus.

Gemeinsam  sorgen sie dafür, dass diese Finalshow zeigen wird, was der Titel schon verspricht, eine Synthese aus tollen Showacts und großen Emotionen, wie aus dem echten (Künstler-)Leben gegriffen.

Die diesjährigen Absolventen der dreijährigen Profiabteilung sind:

Lisa Habermann, Julia Hinteregger, Denise Jastraunig, Hannah Kunz, Tabea Lendi, Rupert Preißler, Christian Schild, Bettina Schurek sowie Lisa Tatzber. Unterstützt werden sie bei "Heart & Music" durch ihre KollegInnen aus dem 2. und 1. Jahrgang!

 

22.01.2010

Für einige hat der Countdown längst begonnen – für viele geht es jetzt erst so richtig los, sich für die AUFNAHMEAUDITION 2010 der PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA in rund 60 Tagen

 

vom 26. – 28. März 2010

 

vorzubereiten.

 

Die Anforderungen des modernen Musicals an DarstellerInnen sind groß. Neben Talent in den drei Sparten Tanz, Gesang und Schauspiel ist vor allem auch charakterliche Stärke notwendig, um langfristig als Profi bestehen zu können.

 

Gerade für StudentInnen der PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA ist oftmals das Anforderungsprofil ungleich höher als bei vielen anderen Ausbildungsstätten. Gilt es doch, parallel zu der täglichen Ausbildungszeit , oftmals auch große Produktionen mit dem Kooperationspartner Wiener Stadthalle einzustudieren, wie das Beispiel „High School Musical“ in der Saison 2007/08 zeigte.

Speziell für das kommende Schuljahr 2010/11 sind große Kooperations-Projekte in Planung, die den StudentInnen die so wichtige Praxiserfahrung bringen, weil sie dadurch im absoluten Rampenlicht großer Bühnen stehen.

 

Für eine solch intensive und umfassende Ausbildung ist Talent alleine nicht ausreichend, sondern auch der Wille, Arbeitseinstellung und Einsatzbereitschaft sind unverzichtbar.

Aus diesem Grund sucht die rund 25-köpfige Jury im dreitägigen Auditionablauf vor allem Allrounder, die nicht so sehr über fertige Fähigkeiten verfügen sondern bei denen das ausbaufähige Potential in allen drei Sparten von Bedeutung ist.

 

Da immer wieder Fragen zum Ablauf der Aufnahmeaudition der Performing Arts Studios Vienna an uns gerichtet werden, haben wir nachfolgend einen kleinen Leitfaden für die Aufnahmeauditions der Performing Arts Studios Vienna als pdf-File vorbereitet, weil wir wissen wie stressig solche drei Tage für die Bewerber sein können.

Auditionablauf.pdf

 

27.10.2009

Der Termin der nächsten Aufnahmeaudition der PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA

für den Ausbildungsbeginn September 2010 wurde fixiert.

Diese Audition findet vom 26. - 28. März 2010 statt.

Nähere Informationen zur Aufnahmeprüfung sowie das Anmeldeformular stehen hier zum Download bereit.

 

07.09.2009

START DES AUSBILDUNGSJAHRES DER
PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA

Am 7.9.2009 um 11:00 Uhr startet das Ausbildungsjahr 2009/10 der PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA mit der offiziellen Begrüßung aller Studenten.  Diese unterteilen sich in drei Gruppen.

Das sind die ordentlichen Studenten der 3. Jahrgänge der PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA, die außerordentlichen Studenten, die über interessantes Potential verfügen und eine optimale Vorbereitung auf den nächsten Aufnahmetermin erhalten sowie die Performing Talents, die am Vormittag ihre künstlerische Ausbildung erhalten und am Nachmittag in die 6. -8. Klasse unserer Partnerschule, der HIB-Boerhaavegasse, ihre AHS Ausbildung absolvieren.

Bei diese Begrüßung werden einerseits Neuerungen, Änderungen und Ziele besprochen andererseits stellt sich jeder einzelne Student seinen Kollegen vor, wobei natürlich jeder auf  die Neuen gespannt ist.

Neu ist, dass in Vertretung des künstlerischen Leiters, Michael Schnack, dieses Jahr Marie Landreth (Gesang) sowie Sabine Arthold (Tanz) diese Agenden wahrnehmen. Michael Schnack setzt sein Masters Studium in den USA fort, wird aber als künstlerischer Leiter der PERFORMING ARTS, natürlich so wie bisher, in die künstlerischen Entscheidungsprozesse eingebunden.

Primäres Ziel der PERFORMING ARTS STUDIOS im 15. Jahr ihres Bestehens ist natürlich, die hohe Qualität des Ausbildungsstandards zu halten und zu erweitern.

Als Kooperationspartner der WIEN HOLDING und der WIENER STADTHALLE gibt es innerhalb der nächsten drei Jahre zahlreiche künstlerische Projekte , die sich teilweise noch im Planungsstadium befinden, bei denen die Studenten der PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA künstlerisch eingebunden werden.

Ist die Begrüßung am Montag erst einmal zu Ende beginnen bereits um 12:30 Uhr die zweiwöchigen intzensiven Tanzwochen in vier Levels, bei denen nach zwei Wochen die endgültige Tanz-Einteilung zu den Levels erfolgt.

Die Voraussetzungen für ein spannendes und ereignisreiches aber vor allem erfolgreiches Jahr sind geschaffen!

 

09.03.2009

WOMEN OF THE YEAR

 

Bevor die 8 diesjährigen Absolventinnen der PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA in ihre professionelle Karriere starten, präsentieren sie in der Show „Women of the Year“ ein Programm, das ihr Talent eindrucksvoll unterstreicht und der weiten Bandbreite ihrer Qualitäten entspricht. Dabei werden sie von ihren KollegInnen aus dem 2. und 1. Jahrgang im Ensemble unterstützt.

 

Doch halt - eigentlich präsentieren nur 7 Absolventinnen das Programm im Theater Akzent.

Das ist schnell erklärt und hat einen durchwegs plausiblen und positiven Hintergrund, handelt es sich doch bei der fehlenden achten Absolventin um Hanna Kastner, die parallel zu „Women of the Year“, bereits in einer Hauptrolle in „Spring Awakening“ bei den Vereinigten Bühnen Wien im Etablissement Ronacher im Einsatz ist.

Und so schade es für diesen Abschlußjahrgang ist, nicht komplett als Jahrgang ein letztes Mal gemeinsam auf einer Bühne stehen zu können, so schön ist doch die Ursache. Denn genau das muss das Ziel einer hochwertigen Musicalausbildung sein – nämlich die StudentInnen so auszubilden, dass sie nach einer dreijährigen, intensiven Ausbildung in Engagements kommen.

 

Auch die übrigen Damen von „Women of the Year“, Jasmin Bilek, Sabrina Eder, Wilbirg Helml, Teresa Huprich, Michaela Mark, Julia Tiecher und Melanie Wurzer haben großteils bereits jetzt Engagements für „danach“, wie z.B. der Jahresvertrag von Wilbirg im Kabarett Simpls neuem Jahresprogramm „Ich bin Viele“.

 

Im Zentrum des Interesses steht Anfang April aber „Women of the Year“.

Das Programm zeigt die Bandbreite des Musicalgenres mit unterschiedlichen  Stücken aus den Musicals „Sweet Charity“, „A Little Night Music“, „Annie Get Your Gun“, „South Pacific“, „The Pajama Game“ und vielen mehr.

 

So wie bei den Aufführungen der PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA üblich, erwartet die Zuseher ein Feuerwerk aus Tanz und Gesang, das man nicht versäumen darf!

 

Gesamtleitung: Michael Schnack

 

Choreographien: Sabine Arthold, Alonso Barros

 

WOMEN OF THE YEAR

1. und 2. April 2009 um jeweils 19:00 Uhr

 

Theater Akzent

Theresianumgasse 18;

A-1040 Wien

mit Garage

 

Karten von 12.- bis 27.- € unter: www.akzent.at/index2.php

 

05.01.2009

Die nächste Aufnahmeprüfung der professionellen Musicalausbildung für eine Aufnahme im Schuljahr 2009/10 der PERFORMING ARTS STUDIOS VIENNA  findet vom 3. - 5. April 2009 statt.
Nähere Informationen zu QAblauf und Anmeldung findet ihr hier.

 

21.05.2008

Jetzt ist es fix!!

Am Samstag, den 14. Juni 2008 kommt es um 20:00 Uhr zur großen Galaveranstaltung

"START of SOMETHING NEW" - The Next Musical Generation in Concert - der Performing Arts Studios Vienna in der Wiener Stadthalle/ Halle F.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Herbst 2007 feierte die Performing Center Austria Produktion „High School Musical“ in der Wiener Stadthalle vor insgesamt 30.000 Besuchern einen sensationellen Erfolg.

Ein halbes Jahr später, bei „Start of Something New“ am 14.6.2008 sind die Darsteller dieses Erfolges im Rahmen einer Galavorstellung ein letztes Mal in Ausschnitten aus „High School Musical“ zu sehen.

In vielen weiteren mitreißende Nummern aus „Hairspray“, „Joseph“, „Mamma Mia“; „Wicked“ bis hin zu dem momentanen Broadway Top-Musical „Spring Awakening“, das mit zahlreichen Tony Awards ausgezeichnet wurde, zeigen die jungen Darsteller ihr außergewöhnliches Talent.

 

Im Zentrum der Galavorstellungen stehen die 8 Absolventen Nicola Gravante, Daniela Lehner, Melanie Maier, Raphaela Pekovsek, Stefanie Riedelbauch, Gernot Romic, Isabel Trinkaus und Anna Weghuber.

 

Als Special Guests sind weiters top-prämierte Choreographien der Austrian und European Open ´08 in Showdance der Nachwuchsklassen des Performing Center Austria zu sehen, wie z.B. „Lion King“, „Romeo & Julia“, „Step Up“ sowie die Welser Tanzkompanie TANZWERK mit „The Crime“.

Durch das Programm führt die ehemalige Performing Arts Studentin und jetziger Film- und Fernsehstar Lilian Klebow, die unter anderem als Hauptdarstellerin im Serienhit "Soko Donau" bekannt ist.  

 

„Start of Something New“ ist eine außergewöhnliche Produktion, in der die Zuseher die einmalige Gelegenheit haben, die kommende Generation führender Bühnendarsteller in einer Vorstellung sehen zu können. 

 

Karten unter der Homepage der Wiener Stadthalle!

 

 

 

 

 
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Die Aufnahmeauditions der Performing Arts Studios Vienna finden heuer vom 15. - 17. März 2008 statt. Anmeldung unter Aufnahmeaudition >> .

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Videoausschnitt von "High School Musical" unter Webvideos >>
 
Riesenerfolg der Aufführungsreihe von "High School Musical" in der Wiener Stadthalle Ende September 2007! Nähere Infos unter www.highschoolmusical.at !

Logo High School Musical

Sensationsprojekt "HIGH SCHOOL MUSICAL"

 


Die Performing Arts Studios Vienna konnten sich die Rechte für das neue Disney Musical „High School Musical“ sichern, das nun als>erstes Projekt dieser neuen Kooperation ab Ende September 2007 in in der Wiener Stadthalle gezeigt wird. (siehe Bereich High School Musical.)


Das „High School Musical“, erlebte in den USA seine Film- und Fernsehpremiere und wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem Sensationserfolg mit großer Fangemeinde. Das beweist, dass das „High School Musical“ mit seiner Musik und der jungen Thematik genau den Puls eines großen Publikums getroffen hat.

Damit ist auch in Zukunft gesichert, dass die Performing Arts Studios Vienna noch stärker als bisher, führende Musicaldarsteller des deutschsprachigen Raums ausbilden werden.

Ausbildungsangebot

Stundenplan

Kurseinheiten für alle Wochentage

Sommerworkshops 2010!

30 Jahre Performingcenter!

High School Musical

30000 begeisterte Zuseher in der Wiener Stadthalle!

Highschoolmusical in der Wiener Stadthalle

Highschoolmusical in der Wiener Stadthalle

Highschoolmusical in der Wiener Stadthalle

Jahrestermine

Veranstaltungskalender

Termine 2007/2008