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“All That Jazz” im Open System – Folge 2: Marcus Tesch

25. Januar 2011

In dieser neuen Serie stellen wir euch in nächster Zeit die unterschiedlichen Abteilungen, die verschiedenen Tanzrichtungen und unser LehrerInnenteam am PERFORMING CENTER AUSTRIA in Nahaufnahme vor!

Wir setzen unseren Weg durch die „Offenen Stunden“ in Jazztanz fort – heute mit unsem internationalen Startänzer und Choreographen Marcus Tesch mit „JAZZ 1 Slow“, Mittwoch 18.30 – 20.00 Uhr und Jazz Jazz 1 +2, Mittwoch 20.00 – 21.30 Uhr, beide im  „Open System“!


Kunst plus Bewegung = Jazzdance

Marcus Tesch

Marcus Tesch

American Jazzdance ist ebenso wie Modern Dance eine realtiv junge, populäre und energiegeladene Tanzform. Sie verbindet Kunst und Sport und wird in Musicals, Shows und Videoclips präsentiert. Von der namengebenden und ursprünglich dominanten Jazzmusik finden sich nur noch Anteile, heute wird zu aktueller Pop-Musik getanzt.

Der Jazztanz entwickelte sich aus der multikulturellen Gesellschaft des beginnenden 20. Jahrhunderts in den USA und beinhaltet Anteile aus Modern Dance, Ballett, Hip Hop sowie Einflüsse unterschiedlichster Kulturen. Im Gegensatz zum klassischen Tanz, oder dem Ballett, gibt es daher keine festgelegten Formen oder Einschränkungen. Jazzdance ist eine eigenständige, kreative Tanzform mit fließenden Bewegungsabläufen, die für alle Stile offen ist und folkloristische mit klassischen und akrobatischen Elementen verbindet. Jeder Tänzer interpretiert die „Moves“ auf eigene Weise und führt die Schritte in seiner eigenen Art aus. Jazz Dance ist sehr abwechslungsreich, voller Energie und Lebensfreude und gekennzeichnet durch extravagante Fußarbeit, große Sprünge und schnelle Drehungen.

Durch diese Schnelligkeit und Rhythmik gilt der Jazz Dance als eine der sportlichsten Varianten des Tanzsports und wird in Formation getanzt. Wer also gerne in der Gruppe trainiert und sich tanzend fit halten möchte ist beim Jazz Dance oder Musical-Jazz mit den ProfilehrerInnen des PERFORMING CENTER AUSTRIA bestens aufgehoben. Jazz Dance steigert die Beweglichkeit, die motorischen Fähigkeiten werden trainiert und auch Gehirn und Gedächtnis bleiben, durch das Verbinden aller gelernten Elemente, in Schwung.

Voraussetzung ist ein gewisses Bewegungstalent und Grundkenntnisse in Ballett sind ein echter Vorteil, denn die Balance zu halten ist die wichtigste Grundlage und gewisse Ausdrücke und Bewegungsabläufe aus dem Ballett finden im Jazzdance Verwendung.

Aber keine Sorge. Auch für Einsteiger gibt es in unseren Tanzstudios Kurse im Anfänger-Level, auf die in Folge aufgebaut werden kann. Und dafür bieten für bereits (leicht) fortgeschrittene TänzerInnen im Jazzbereich die Stunden im „Open System“ ein breites und ideales Betätigungsfeld.

Jazz im „Open System“ des PERFORMING CENTER AUSTRIA – Lernen bei den Besten!

Die jederzeit und bindungsfrei zugänglichen Tanzstunden im PERFORMING CENTER AUSTRIA, im sogenannten “Offenen System”, erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sind ein Herzstück unseres Angebotes, dessen Pulsschlag durch beliebte langjährige TanzlehrerInnen ebenso, wie durch immer neue und junge Gesichter im Team, belebt wird. Die einzelnen Persönlichkeiten stellen wir euch nun hier in Serie vor:

Marcus Tesch

Marcus Tesch

Startänzer und Choreograph Marcus Tesch gehört seit über einem Jahrzehnt zum LehrerInnenpool des PCA und unterrichtet hier auch an der PERFORMING ACADEMY!

Marcus erhielt seine Ausbildung in Wien an der Ballettschule der Österreichischen Bundestheater so wie in New York City NY am Perrie Dance, Alvin Ailey American Dance Centre und Steps.

Er war in folgenden Musicals zu sehen: „Footloose“ (Stadttheater Klagenfurt) „Hair“, „Joseph“, „Rudolf Affäre Mayerling“ (Raimundtheater Wien) „Phantom der Oper“ (Kinofilm), „Trust me CA dark Fairy tail“ (Lincon Centre New York City). Weiters wirkte er bei der China-Gala in Peking und dem Donauinselfest der Vereinigten Bühnen mit. Er war im Corps de Ballet des Wiener Staatsopern Ballett und tanze er für Complextions, Zvi Gotheiner, Kevin Wynn und Neo Lapos in New York City und Dance Normads in London. Seit 2000 ist er Mitglied der Tanz-Kompanie Wienerwerk in Wien. Er choreographierte : „Into the Woods“, „Wiener Blut“ (Stadttheater Klagenfurt); „Die Herzogin aus Chicago“, „Der Zarewitsch“ (Volksoper Wien); „Bezauberndes Fräulein“, „Wiener Blut“ (Klangbogen Wien); „Happy End“ (Volkstheater Wien); „Die Letzte Show“, „Das Dschungelbuch“, „Der Lebkuchenmann“ (Renaissance Theater Wien); „Never be Over“ und „Off Key“ (für das Staatsopern Ballett im Odeon Wien); Andrew Lippa´s „Wild Party“ und „Frau Luna“ (Konservatorium Wien).

Marcus ist ein Garant für unsere KursteilnehmerInnen, über seine Vermittlung, immer an den tollsten und aktuellsten Entwicklungen im Tanztheaterbereich partizipieren zu können.

In seiner „Offenen Stunde“ Jazz 1 Slow liegt das Hauptaugenmerk auf der Technik und die Stärkung des Körpers. Die Stunde beginnt mit einem „Warm up“ in der Mitte und Übungen auf dem Boden, das Elemente aus Ballett sowie der Horten und Graham – Technik kombiniert. Danach folgt ein „Cross the Floors“. Die Boden Übungen sind eine Kombination aus Pilates- und Floor Barre- Übungen und sollen den Körper stärken und dehnen. Für den „Cross the Floor“ Teil gibt es in jeder Stunde eine Neue Kombination, welche sich auf Technische Element wie Drehungen und Beinführung konzentriert. Ziel ist es, grundlegende Elemente des Tanzes zu erlernen, Muskel aufzubauen und seine Technik zu verbessern.

 In der Jazz 1-2 Stunde von Marcus liegt der Schwerpunkt bei der Choreografie. Hier wird in jeder Stunde, nach einem „Warm up“ eine neue Choreographie zu unterschiedlicher Musik, einmal mehr Lyrical- Jazz einmal mehr Musical- Jazz, erarbeitet.

Mit Marcus ist Jazz-Dance auf hohem künstlerischem Niveau, bei dem der Spaß nicht zu kurz kommt, garantiert!

Hier noch einmal die wichtigsten Informationen zum “Open System”:

(Leicht) Fortgeschrittene Jazzdancer können sich im „Open System“ ihren individuellen Stundenplan nach den eigenen Bedürfnissen zusammenstellen und ohne Voranmeldung vorbeikommen. Voraussetzung für die Teilnahme sind Vorkenntnisse in Jazz Dance, wie z.B. absolvierte Anfängerkurse oder bereits längere Tanzkenntnisse.

Jede Einheit im „Open System“ ist so aufgebaut, dass man mit Vorkenntnissen jederzeit einsteigen kann und jede Stunde eine abgeschlossene Einheit bildet.

Um euch die Zahlung zu erleichtern, gibt es dafür vergünstigte Tickets wie „Top Ten Card“ (zehn Einheiten) und „Top Fun Card“ (Monatskarte).

Zum Stundenplan»

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